Q-Tipps im Februar

Q-Tipps im Februar

Hochgeschätze Milchviehhalterin, hochgeschätzter Milchviehhalter,
wieder möchten wir Sie auf diesem Weg über Neuigkeiten im Februar aus unserer Praxis informieren:

📣 KUHKRAFT, DIE KRAFT, DIE WISSEN SCHAFFT

Alle Welt freut sich auf den 11. und 12. März, denn dann ist wieder Tag der Herdenbetreuung!

Ganz exklusiv stellen wir Ihnen, liebe Kuhkraft-Kunden, am Mittwoch, den 11. März die wichtigsten Daten des vergangenen Jahres vor, damit Sie sich und ihren Betrieb entsprechend neu einordnen können und damit Sie neue Motivation schöpfen, im nächsten Jahr vielleicht ganz vorne mit dabei sein zu wollen.
Denn wer zu den besten Betrieben in Kuhkraftland bezüglich Fruchtbarkeit, Leistung, Fütterung, Eutergesundheit und natürlich auch Ökonomie gehört, wird von uns dafür belohnt!

Unser diesjähriger Special Guest wird Professor Dr. Alexander Starke, der Leiter der Klinik für Klauentiere der Universität Leipzig, sein. Kuhkraft unterhält schon lange Jahre eine besondere Beziehung zu diesem Spezialisten rund um den Bewegungsapparat unserer Milchkühe. Als versierter Redner wird er uns auf unnachahmliche Weise sowohl Basics als auch Standards bei der Behandlung lahmer Rinder näherbringen.

Für alle, die in diese essenzielle Materie tiefer einsteigen wollen, bietet Kuhkraft in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig am Donnerstag, den 12. März einen Intensiv-Klauen-Workshop an. An diesem Tag wird dann die praktische Arbeit großgeschrieben. Professor Starke und sein Team werden mit drei Klauenständen anrücken, damit auch wirklich jeder Teilnehmer die Gelegenheit hat, an Klauen bzw. an Tieren zu arbeiten.

Die Einladungen sind Ihnen bereits Anfang der Woche zugegangen. Also nichts wie los, die beiden Anmeldungen ausgefüllt und per Mail oder per Fax ganz fix zu Kuhkraft gesandt.

Genauere Informationen zum Ablauf der beiden Tage sowie die beiden Anmeldungen finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Das wird ein Fest!

💉 KUHKRAFT LEISTET BEIHILFE… 😉

Im folgenden Abschnitt haben wir für unsere Kunden aus Nordrhein-Westfalen den Weg zu einer Beihilfe zu den Impfstoffkosten durch die Tierseuchenkasse NRW zur Bekämpfung der Blauzungenerkrankung BTV8 bei Rindern zusammengetragen:

Die Tierseuchenkasse NRW leistet Beihilfe in Höhe von 1€ pro Impfdosis/ pro Rind.

Voraussetzung für die Gewährung der Beihilfe sind:

  • Einhaltung der tierseuchenrechtlichen Bestimmungen
  • Für Impfungen bis zum 31.12.2019: Abrechnung der Impfung über die HIT-Impfliste durch den Tierarzt
  • Für Impfungen ab dem 01.01.2020: Abrechnung der Impfung durch den Tierhalter mit dem „Antrag zur Beihilfe an den Impfstoffkosten für die Bekämpfung der BTV“ (hier verfügbar) mit Unterschrift im Original.
  • Impfung der Rinder im Bestand nach Vorgabe der Impfstoffhersteller

Die Kosten für die Impfdurchführung, den HIT-Eintrag oder evtl. auftretende Impfschäden sind weder entschädigungs- noch beihilfefähig.

Für die Gewährung der Beihilfe wird die Impfung des Gesamtbestandes, mindestens jedoch aller weiblicher Rinder ab dem impffähigen Alter nach Angaben des Impfstoffherstellers, vorausgesetzt. Dies gilt für die einmaljährliche Grundimmunisierung der Jungtiere und die Wiederholungsimpfung der bereits immunisierten Rinder. Im Jahresverlauf nachgeborene Kälber oder zugekaufte Tiere müssen nicht regelmäßig „nachgeimpft“ werden, um die Beihilfevoraussetzungen zu erfüllen. Sofern dies im Betrieb zur Prophylaxe durchgeführt wird, wird die Beihilfe auch für diese Impfung gewährt – es ist aber nicht zwingend erforderlich.

(Für die Beihilfegewährung ist es ausreichend, alle am Tag der Bestandsimpfung impffähigen weiblichen Rinder in die Impfung miteinzubeziehen (ggf. Nachimpfung in 4 Wochen). Nachgeborene Jungtiere werden ggf. im Folgejahr erstmalig gegen BTV 8 geimpft.)

Die Impfung von männlichen Rindern ist wünschenswert und in der Beihilfe enthalten, jedoch keine zwingende Voraussetzung.

Für das Kuhkraft-Team bin ich Ihr Franz Zimmer